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In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins PHOTO International (4/2009) finden Sie einen ausführlichen Artikel über den Einsatz dieser neuen Technologie in unserem Unternehmen.

Bereits im Mai ist in der Ausgabe 21/2009 des Spiegel ein Artikel zum Thema Skia Photography und den Erfahrungen in unserem Hause erschienen. Beide Artikel können Sie sich zur Ansicht hier als PDF herunterladen.

Download des Skia Artikels aus der PHOTO International 4/2009

Download des Skia Artikels aus dem Spiegel 21/2009

Sie haben Fragen zum High Definition Skia Photography Verfahren? Zögern Sie nicht, wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!

Karl-Heinz Benatzky,
Geschäftsführer
Benatzky Druck & Medien


Tel. 0511 93937-10

karl-heinz.benatzky@benatzky.de


HDSP
High Definition Skia Photography –
eine neue Ära

Heute ist es schwer, in der Entwicklung der Drucktechnik noch ein Erstaunen hervorzurufen. Dieter Kirchner aber ist mit der HDSP High Definition Skia Photography ein Verfahren gelungen, das alles bisher Gesehene buchstäblich in den Schatten stellt. Erleben Sie, wie dieses Verfahren erfolgreich bei uns eingesetzt wird.

Mit Skiagraphia benannte William Henry Fox Talbot 1835 sein erstes photographisches Negativ-Verfahren, die Schattenschrift, deren Umkehrung das positive photographische Bild hervorbrachte. Was wir nun erleben, über 170 Jahre nach Talbot, ist eine weitere Revolution im Bild. Mit dem neuen Druckverfahren, das direkt vom Negativ, dem skiagraphischen Bild verfährt, entstehen Photographien, die keine Dunkelkammer je gesehen hat, die jeden Handabzug in der tiefen, im Schwarz gradierten Bildsättigung um vielfach Ungesehenes übertreffen. Erstmalig in der Geschichte der Photographie ist eine Technologie entwickelt worden, die ganz und gar, so möchte man denken, die Vision ihres Erfinders erfüllt – Photographie für den Druck und für das Buch.

Die HDSP High Definition Skia Photography überträgt vom photographischen Negativ einen Blick in die Welt, der den Augenblick in die Tiefe der gedruckten Zeit stellt, den Augenblick mit magisch tönenden Abstufungen dehnt und uns tatsächlich eine bisher nicht gewahrte Entfaltung der Dinge im Licht offenbart. Ob im gedruckten Buch oder in limitierten Auflagen des Bildes, diese Erfindung wird tiefgreifende Veränderungen für das gesamte künstlerische und angewandte Bildwesen hervorrufen. Die Folgen werden beträchtlich sein.

In der HDSP High Definition Skia Photography werden die Negative, Dias oder Raw Daten in zwei unterschiedlichen digitalen Datensätzen erfasst. Eine elektronische Dunkelkammer berechnet daraus über ein Programm alle entwicklungsrelevanten Gammakurven für den Druckprozess. Anhand eines definierten Digitalbildes wird von dem Photographen, wie einst in der Dunkelkammer, die Papiergradation eingestellt. Die Abzüge werden mit speziellen Farben gedruckt, die im Zusammenhang mit den entwicklungsrelevanten Gammakurven stehen. Damit wird die Druckmaschine ebenfalls zur Dunkelkammer, mit dem Unterschied aber, dass der Druckprozess selbst reproduzierbar ist.

Photopapiere haben durch die Entwicklung des Silberbildes nur einen begrenzten Bildumfang. Dadurch wird ca. 1/3 des optischen Bildumfangs abgeschnitten. Das Skia Photography Verfahren erreicht aber einen Bildumfang, der an der Wahrnehmungsgrenze des Sehens liegt. Zum ersten Mal können alle sichtbaren Bestandteile, die von der Kamera erfasst wurden, auf den Abzug übertragen werden. Da das räumliche Sehen von Papierabzügen abhängig vom Bildumfang und dem Simultankontrast ist, erreicht der Skia Photography Print die höchste natürliche Räumlichkeit.

Eingesetzte Bilddatentechnik:
Hochauflösende Hell Scanner
Elektronische Dunkelkammer auf Mac

Drucktechnik:
Heidelberger XL 105
Diese Druckmaschine wurde mit PAN4C standardisiert. Auf Grund ihrer Konstruktionsmerkmale konnte eine extreme Genauigkeit der Tonwertdifferenz von 0 bis 1% erreicht werden. Dadurch wird es möglich, reproduzierbare Photoabzüge in höchster optisch wahrnehmbarer Qualität zu drucken.

 

 

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